Gute Nachrichten für das Krankenhaus Jülich und die gesamte Region: Die Leistungen im Bereich „Endoprothetik Knie“ dürfen weiterhin von den Jülicher Spezialisten erbracht werden. Das Verwaltungsgericht Aachen hat das in einem Eilverfahren entschieden. Hintergrund ist die viel diskutierte Krankenhausplanung, die unter anderem das Ziel einer Spezialisierung von Kliniken verfolgt und die Abschaffung von Doppelstrukturen in den einzelnen Versorgungsgebieten anstrebt. In diesem Rahmen sollte diese Leistungsgruppe dem Krankenhaus Jülich nicht mehr zugewiesen werden.
„Wir freuen uns sehr, dass die exzellente Arbeit, die hier täglich geleistet wird, durch die Entscheidung des Verwaltungsgerichts fortgesetzt werden kann“, sagt Geschäftsführer Stefan Kück. Sein besonderer Dank gilt Chefarzt Dr. Michael Lörken und dem gesamten Team der Orthopädie und Unfallchirurgie. Für die Patientinnen und Patienten bedeute die Entscheidung höchste Qualität, da die ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Teams gemeinsam eine Top-Versorgung garantierten. Und es gebe die Sicherheit, dass ein wichtiges medizinisches Angebot den Menschen in Jülich und Umgebung direkt vor der Haustür erhalten bleibt.