Hygienemanagement im Krankenhaus

Im St. Elisabeth-Krankenhaus arbeitet eine Hygienefachkraft, die die Fachabteilungen in allen Fragen und Verhaltensweisen rund um die Hygiene berät. Zusätzlich haben wir in jeder Fachabteilung einen hygienebeauftragten Arzt benannt, der in seiner Abteilung für die Umsetzung des korrekten Hygieneverhaltens verantwortlich ist. Des Weiteren hat das Krankenhaus eine externe Krankenhaus-Hygienikerin zur Beratung. Außerdem gibt es eine Hygienekommission, die eine Aufsichts- und Überwachungsfunktion rund um die Hygiene hat.

Wenn Patienten besondere Hygienemaßnahmen beachten müssen, so informieren wir sie, ihre Angehörigen und Besucher über die wichtigen Verhaltensmaßnahmen und Hygieneregeln. Im Krankenhaus verhalten wir uns fest nach den vorgegebenen Richtlinien des Robert-Koch-Instituts, um zusätzliche im Krankenhaus erworbene Infektionen (auch nosokomiale Infektionen genannt) zu vermeiden. In Verfahrensanweisungen und Checklisten leiten wir unsere Mitarbeiter zu vorgeschriebenen Verhaltensweisen und Schutzmaßnahmen an, für Patienten und Angehörige haben wir die wesentlichen Informationen zu Infektionen und den damit verbundenen Verhaltenmaßnahmen in Informationsbroschüren bzw. -blättern festgehalten.

Zusätzlich steht Ihnen das Stationspersonal für Ihre Fragen immer zur Verfügung. Stets wiederkehrende Beispiele für die Wichtigkeit der Einhaltung von Hygienemaßnahmen sind zum Beispiel Infektionsgefahren durch Norovirus oder MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus).